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Grillthermometer-Test.de | Die besten Grillthermometer im Test

Grillthermometer – alle Infos im Detail

Grillthermometer

Grillthermometer

Wer ein gutes Stück Fleisch oder Fisch grillen möchte, der braucht nicht zwangsläufig ein Grillthermometer oder Fleischthermometer – ein solches Produkt hilft jedoch ungemein dabei, dass das Fleisch nicht zu durch oder zu roh ist. Die Art des Grills spielt dabei überhaupt keine Rolle: egal ob Kugelgrill, Gasgrill, Holzkohlegrill, Smoker oder Elektrogrill – solange die Kerntemperatur des Grillguts entscheidend ist, kann und sollte man ein Grillthermometer für das perfekte BBQ-Erlebnis verwenden.

Dabei unterscheidet man mehrere verschiedene Arten von Grillthermometern. Sowohl analoge, als auch digitale Geräte finden sich zuhauf von verschiedenen Herstellern und Marken. Aber auch die Anzeigeart, also ob es ein Funkthermometer oder eines mit Kabelverbindung ist, spielt beim Grillthermometer kaufen eine gewichtige Rolle. Unsere Redaktion hat die wichtigsten Modelle in der Praxis getestet. So finden Sie garantiert das perfekte Produkt zum Fleischthermometer kaufen.

Analoges Grillthermometer oder digitales Grillthermometer?

Analoges Grillthermometer

Analoges Grillthermometer

Ein analoges Grillthermometer verfügt in der Regel über eine runde Anzeige mit einem Zeiger, verschiedenen Temperaturen und möglicherweise einer Anzeige für die perfekte Grillstufe der verschiedenen Fleischsorten. Analoge Thermometer eignen sich eigentlich nur dafür, um grob die Gartemperatur abzulesen. In den meisten Fällen sind solche Geräte fest im Deckel eines Grills verbaut, etwa im Weber Genesis Grill.

Hierbei ist es gut, im Gedächtnis zu behalten, dass diese Temperaturfühler nicht auf Rosthöhe sind. Das bedeutet: wenn ein solches Thermometer 200 Grad anzeigt, liegt das Fleisch bei deutlich höheren Temperaturen, als vom Thermometer anzeigt wird. Manchmal können das bis zu 50 Grad unterschied sein – eine erhebliche Differenz! Analoge Grillthermometer lohnen sich hingegen wieder, wenn man etwas am Spieß zubereitet. Grillthermometer mit Kabel würden sich hier aufwickeln, was jedoch bei richtiger Handhabung nicht wirklich ein Problem ist.

Ein digitales Grillthermometer verfügt über eine separate „Sonde“, die in das Grillgut eingeführt wird – eben bis in den Kern des Fleisches. Per Kabel oder per Funk wird die Temperatur an das Thermometer übermittelt. Die digitalen Temperaturfühler sind schon ein Schritt in die richtige Richtung. Hier ist es wichtig, ein Thermometer zu kaufen, welches nicht nur die Kerntemperatur des Grillgutes misst, sondern eines zu benutzen, welches auch die Temperatur im Garraum des Grills messen kann.

Ein guter Vertreter dieser Gattung ist zum Beispiel das Gourmet-Check Dual-Sensor Thermometer von Outdoorchef. Hiermit hat man sowohl die Temperatur im Grill, als auch die Temperatur im Fleisch im Auge. Ein digitales Grillthermometer ist vor allem eine gute Wahl für absolute Grillfans. Wer gerne und viel grillt und dabei möglichst gute Ergebnisse erzielen möchte, der kann und sollte in ein solches Gerät investieren.

Grillthermometer Testsieger: Maverick ET732B

Der Testsieger in unserem großen Grillthermometer Test ist das Maverick ET732B Grillthermometer in digitaler Ausführung. Die Funk BBQ-Thermometer von Maverick sind ungeschlagen, was die Genauigkeit und Funktionsumfang betrifft. Da sie nicht nur bei einer, sondern bei vier eingestellten Temperaturen zuverlässig über weite Strecken alarmieren, sind das auch unser Testsieger.

Maverick ET732B Wireless Barbecue Thermometer, schwarz

43,64 €

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Mit solchen Thermometern gelingt praktisch jede Art von Fleisch, Fisch und anderem Grillgut auf dem Grill, denn sie messen Gar- und Kern-Temperatur und alarmieren sowohl bei Überschreiten der eingestellten Gradzahl, als auch bei dem Unterschreiten einer eingestellten Gradzahl. In der Folge wird das Fleisch hier immer perfekt durch und man kann den gewünschten Garheitsgrad perfekt einstellen und optimal erreichen.

Die besten Grillthermometer im Test

Grillthermometer Test

Grillthermometer Test

Das perfekte Grillthermometer finden Sie natürlich in unseren Testberichten. Die besten digitalen Thermometer findet man in unserem großen Grillthermometer Test. Wer einfach nur ein gutes Grillthermometer sucht, der findet hier das richtige Gerät. Allerdings geht der Trend gerade dazu über, dass die Funkthermometer mit immer mehr Funktionen und Fühlern ausgestattet werden. Trotzdem gibt es hier für kleines Geld hochwertige und vor allem in Küche und am Grill einsetzbare Grillthermometer. Ob man ein solches Kaufen möchte, hängt von den persönlichen Präferenzen ab.

Unsere Redaktion hat natürlich auch Funk-Grillthermometer unter die Lupe genommen – die besten Funkthermometer im großen Grillthermometer Test. Wer ein klassisches Funkthermometer sucht, der ist mit dem Testsieger Maverick gut beraten. Das ET 733 ist ein sehr gutes Grill Thermometer für alle Ansprüche. Wer eher ein hübsches Thermometer sucht, ist mit dem iGrill bestens beraten. Danach kommen die Mavericks der älteren Baureihe und dann – lange Zeit nicht wirklich überragendes, es sei denn, man sucht etwas Außergewöhnliches. Klicken Sie sich einfach durch  unsere Testberichte und finden Sie das optimale Grillthermometer für Ihre Ansprüche.

Auch Analoge Grill Thermometer finden in unserem Test Berücksichtigung. Man benötigt diese Geräte zum Beispiel bei einem Drehspieß bzw. einer Rotisserie. Zudem sind analoge Thermometer ideal zur Messung der Kerntemperatur von Fleisch und als Deckelthermometer auch gut zur Temperaturüberwachung im Garraum eines Grills geeignet.

Wohl niemand kennt einen Grillfreund, der sich über eine Grillschürze oder ein Brandeisen freut. Stattdessen sollte man lieber ausgefallene Sachen, die auch nicht wirklich viel kosten, und Freude bereiten verschenken. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an guten und ausgefallenen Geschenken für Freunde des Grills und des BBQ. Besonders beliebt sind etwa Grillzangen oder spezielle Gewürze zum Grillen.

Warum braucht man überhaupt ein Grillthermometer?

Eigentlich braucht man ein Grillthermometer, bzw. ein Fleischthermometer nur selten. Eine Wurst oder einen Nacken zu grillen, dafür braucht man beim Grillen kein Thermometer. Wer allerdings ein wenig anspruchsvoller ist und gerne auch Rollbraten, Pulled Pork, Brisket oder auch einen Braten auf dem geschlossenen Grill zubereiten möchte, dem ist gut daran beraten, ein Grillthermometer einzusetzen.

Ein Grillthermometer für Grills mit Deckel

Wer braucht ein Grillthermometer

Wer braucht ein Grillthermometer

Geschlossene Grills, wie etwa ein Kugelgrill oder ein Gasgrill, erzielen die besten Ergebnisse, wenn der Grill auch geschlossen bleibt. Dann bleibt die Temperatur in der Garkammer stabil und das Aroma entwickelt sich positiv. Viele werden jetzt sagen, dass genau die Arten von Grills ja über Deckelthermometer verfügen, was ja regelmäßig auch stimmt.

Allerdings messen die analogen Deckelthermometer nicht auf der Höhe, auf der das Fleisch liegt, sondern 20-30cm höher die Temperatur in der Garkammer. Diese Temperatur kann schnell einmal 30 – 40 Grad oder sogar 60 Grad abweichen von der Temperatur am Grillrost. Zudem sind die verbauten analogen Deckelthermometer nicht immer genau in der Temperaturmessung oder haben eine zu grobe Einteilung, sodass man nicht genau ablesen kann, welche Temperatur genau anliegt.

Gartemperatur und Kerntemperatur sind entscheidend

Interessant beim Grillen sind zwei unterschiedliche Temperaturen: einmal die Gartemperatur – das ist die Temperatur, bei der das Fleisch zubereitet wird, z.B. 200 Grad. Die andere und eigentlich wichtigere Temperatur ist die Kerntemperatur, also die Temperatur im Kern des Fleisches. Kennt man diese beiden Temperaturen, braucht man den Deckel nicht anzuheben und das Fleisch zu beschauen –  man ist stets über den aktuellen Zustand des Fleisches informiert und kann auf den Punkt gegarte oder gegrillte Speisen zubereiten.

Die Kerntemperatur macht nicht nur bei großen Braten Sinn, sondern auch bei Steaks, wenn die Bandbreite von Rare bis Well Done geht. In der Praxis misst man mit einem Grillthermometer fast immer nur die Kerntemperatur, da diese entscheidend für den Grad ist, wie gut das Stück Fleisch durch ist.